Alzheimer: Die entscheidende Rolle der professionellen häuslichen Pflege

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Titel: Häusliche Hilfe für Alzheimer: Rolle des Lebensassistenten, Auswahl und Finanzierung von Fachkräften

Beschreibung: Umfassender Leitfaden zur häuslichen Hilfe für Alzheimer: Rolle des Lebensassistenten, angebotene Dienstleistungen, Unterschiede zwischen Lebensassistent und Pflegekraft, Auswahl des richtigen Fachpersonals, Vertrauensbildung, Finanzierungskosten APA und Aufrechterhaltung der Qualität zu Hause.

Schlüsselwörter: häusliche Hilfe für Alzheimer, Lebensassistent, Dienstleistungen, Auswahl, Vertrauen, Finanzierung, APA, häusliche Pflege, Fachkräfte

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Alzheimer, häusliche Hilfe, Lebensassistent, Dienstleistungen, Auswahl, Vertrauen, Finanzierung, APA, häusliche Pflege

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Lesedauer: 30 Minuten

"Ich kann nicht alles allein machen." "Papa weigert sich, einen Fremden in sein Zuhause zu lassen." "Wie wählt man eine zuverlässige Hilfe aus?" "Ist es teuer?" "Was sind die Unterschiede zwischen einem Lebensassistenten und einer Pflegekraft?" "Wie baut man Vertrauen auf?"

Die professionelle häusliche Hilfe ist oft das fehlende Glied, das es Ihnen ermöglicht, Ihren an Alzheimer erkrankten Angehörigen zu Hause zu halten und gleichzeitig Ihre eigene Gesundheit zu bewahren. Doch die Akzeptanz, dass ein Fremder die Intimität des Hauses betritt, Ihren Angehörigen berührt und manchmal heikle Pflege übernimmt, erzeugt Angst, Misstrauen und praktische Fragen. Dennoch kann eine kompetente und aufmerksame häusliche Hilfe das tägliche Leben radikal verändern.

Dieser Leitfaden erklärt die Rolle der häuslichen Hilfe, hilft Ihnen, die richtige Fachkraft auszuwählen, und gibt Ihnen die Schlüssel, um eine Vertrauensbeziehung zu schaffen, die allen zugutekommt.

Inhaltsverzeichnis

1. Die verschiedenen Fachkräfte

2. Die Rolle des Lebensassistenten

3. Die richtige Fachkraft auswählen

4. Vertrauen aufbauen

5. Kosten und Finanzierung

6. Umgang mit Herausforderungen

Die verschiedenen Fachkräfte {#fachkräfte}

Sozialbetreuer (AVS)

Abschluss

DEAVS (Staatlicher Abschluss als Sozialbetreuer) oder Berufstitel Familienassistent.

Schulung

9-12 Monate.

Rolle

Hilfe bei täglichen Aktivitäten

  • Aufstehen, Zubettgehen
  • Waschen (außer medizinische Pflege)
  • Sich anziehen
  • Mahlzeiten (Vorbereitung, Hilfe bei der Nahrungsaufnahme)
  • Einkäufe, Haushalt, Wäsche
  • Begleitung:

  • Ausflüge, Spaziergänge
  • Freizeitaktivitäten
  • Kognitive Stimulation (Spiele, Gespräche)
  • Anwesenheit, Beaufsichtigung.

    Keine medizinische Pflege: Keine Injektionen, Verbände (außer bei zusätzlicher Schulung).

    Pflegekraft

    Abschluss

    DEAS (Staatlicher Abschluss als Pflegekraft).

    Schulung

    10 Monate (mehr medizinisch).

    Rolle

    Hygiene, Komfortpflege

  • Komplette Körperpflege
  • Wechsel (Inkontinenz)
  • Wundliegen-Prävention
  • Arzneimittelhilfe (Beaufsichtigung)
  • Überwachung des Gesundheitszustands:

  • Temperatur, Blutdruck
  • Beobachtung von Anzeichen (Schmerzen, Infektion)
  • Kommunikation mit der Krankenschwester, dem Arzt
  • Mobilitätshilfe:

  • Transfers (Bett/Stuhl)
  • Sturzprävention
  • Oftmals: Tätig über SSIAD (Pflegedienst Zuhause).

    Unterschied zwischen AVS / Pflegekraft

    Lebensassistent

    Tägliche Aktivitäten, soziale Begleitung.

    Pflegekraft

    Körperpflege, medizinische Beaufsichtigung.

    Komplementär

    Manchmal beides (täglicher AVS, Pflegekraft für spezifische Pflege).

    Krankenschwester (IDEL)

    Abschluss

    Examinierte Krankenschwester (3 Jahre).

    Rolle

    Medizinische Pflege

  • Injektionen, Infusionen
  • Verbände
  • Blutanalysen
  • Überwachung der Medikation
  • Überwachung des Gesundheitszustands
  • Ärztliches Attest: Erforderlich.

    Eingreifen: Gelegentlich (spezifische Pflege) oder regelmäßig (SSIAD).

    SSIAD

    Pflegeteam Zuhause

    Team

    Krankenschwestern, Pflegekräfte.

    Koordination

    Arzt, pflegerische Koordinatorin.

    Auf Verordnung

    Hausarzt.

    Vorteile: Stabiles Team, koordinierte Pflege.

◆ ◆ ◆

Die Rolle des Lebensassistenten {#rolle}

Tägliche Aktivitäten

1. Aufstehen, Zubettgehen

Hilfe

Aus dem Bett steigen, sich hinlegen.

Förderung

Unabhängigkeit (beteiligt die Person).

Sicherheit

Sturzprävention.

2. Waschen

Typen

Komplette Körperpflege

Ganzer Körper (bei Verlust der Unabhängigkeit).

Teilpflege

Schwierige Bereiche (Rücken, Füße).

Duschenhilfe

Beaufsichtigung (Sicherheit).

Wahrung der Privatsphäre: Essenziell.

3. Anziehen

Hilfe

Kleidung auswählen, anziehen.

Anpassung

Einfache Kleidung (Klett, elastisch).

Beteiligung

Die Person macht, was sie kann.

4. Mahlzeiten

Zubereitung

Kochen von Mahlzeiten (abhängig von Fähigkeiten).

Hilfe bei der Nahrungsaufnahme

Bei Bedarf (schneiden, zum Mund führen).

Überwachung

Dysphagie (Erstickungsprävention).

Hydratation

Regelmäßig anbieten zu trinken.

5. Haushaltsführung

Reinigung

Staubsaugen, abstauben.

Wäsche

Waschen, bügeln.

Einkäufe

Begleiten oder allein erledigen.

Soziale Begleitung

1. Ausflüge

Spaziergänge

Park, Viertel.

Einkäufe

Supermarkt (Aufrechterhaltung sozialer Kontakte).

Termine

Arzt, Friseur (Begleitung).

2. Aktivitäten

Spiele: Karten, Puzzles, EDITH.

Lesen

Zeitungen, Bücher.

Gespräche

Kognitive Stimulation, Zuhören.

Musik

Hören, Singen.

3. Stimulation

Erinnerung

Erinnerungen teilen, Fotos ansehen.

Orientierung

Tag, Datum erinnern.

Manuelle Aktivitäten

Malerei, Gartenarbeit.

Überwachung

Beobachten

Allgemeinzustand

Müde, Schmerzen?

Ernährung

Isst er ausreichend?

Hydratation

Trinkt er?

Verhalten: Unruhe, Apathie, Veränderungen?

Kommunikation: Familie, Arzt informieren (bei Besorgnis).

Entlastung für Pflegekräfte

Anwesenheit: Befreit Sie (Einkäufe, Termine, Ruhe).

Erleichterung: Fährt mit der Pflege fort, Aufsicht (Seelenfrieden).

Die richtige Fachkraft auswählen {#auswahl}

Dienstleister vs Direktanstellung

1. Dienstleister

Struktur

Verein, Serviceunternehmen.

Verwaltet

Rekrutierung, Ersatz, Verwaltung.

Sie

Zahlen die Struktur (sie zahlt den Assistenten).

Vorteile

  • Keine Verwaltungsarbeit (die Struktur übernimmt das)
  • Ersatzgarantie (bei Abwesenheit des Assistenten)
  • Qualitätskontrolle (die Struktur überwacht)
  • Nachteile:

  • Teurer (Strukturmarge)
  • Weniger Auswahl an Assistenten (die Struktur legt fest)
  • 2. Direktanstellung (gegenseitige Vereinbarung)

    Sie

    Arbeitgeber (rekrutieren, direkt zahlen).

    Arbeitsvertrag

    Von Ihnen erstellt.

    Verwaltung

    Gehalt, Urlaub, Meldungen (CESU, Urssaf).

    Vorteile

  • Günstiger (kein Vermittler)
  • Wahl des Assistenten (Sie rekrutieren)
  • Direkte Beziehung
  • Nachteile:

  • Schwer zu verwalten (Bürokratie)
  • Kein Ersatz (bei Abwesenheit müssen Sie sich kümmern)
  • Verantwortung als Arbeitgeber
  • Mandatar: Vermittler (hilft bei der Verwaltung, aber nicht Arbeitgeber).

    Auswahlkriterien

    1. Ausbildung, Erfahrung

    Abschluss

    DEAVS oder gleichwertig.

    Erfahrung mit Alzheimer

    Wesentlich (Umgang mit Verhaltensstörungen).

    Referenzen

    Anfordern (ehemalige Arbeitgeber).

    2. Menschliche Qualitäten

    Geduld

    Entscheidend (Wiederholungen, Langsamkeit).

    Freundlichkeit

    Sanftheit, Respekt.

    Kommunikation

    Klar, angemessen.

    Zuverlässigkeit

    Pünktlichkeit, Ernsthaftigkeit.

    3. Kompatibilität

    Persönlichkeit

    Kommt sie mit Ihrem Angehörigen zurecht? (Gefühl).

    Sprache

    Spricht gut Deutsch (Verständnis).

    Verfügbarkeit

    Passen die Zeiten zusammen?

    4. Vorstellungsgespräch

    Fragen, die man stellen sollte:

  • Erfahrung mit Alzheimer? (Einzelheiten der bewältigten Situationen)
  • Wie würden Sie reagieren, wenn [Szenario: Waschen wird verweigert, Aggression]?
  • Längerfristige Verfügbarkeit?
  • Gehaltsvorstellungen, Arbeitszeiten?
  • Treffen Sie Ihren Angehörigen: Beobachten Sie die Interaktion (essentiell).

    Wo finden?

    Strukturen:

    ADMR (Häusliche Hilfe im ländlichen Raum): Verein.

    Private Unternehmen: O2, Ouihelp, andere.

    CCAS (Kommunales Aktionszentrum): Rathaus.

    Kleinanzeigen: Leboncoin, Jobseiten (Direktbeschäftigung).

    Mundpropaganda: Empfehlungen (Pflegekräfte, Arzt).

    ◆ ◆ ◆

    Vertrauen aufbauen {#vertrauen}

    Erstes Treffen

    Einführung:

    Sie: Stellen Sie Ihren Angehörigen dem Assistenten vor.

    "Mama, ich möchte, dass du [Vorname] triffst. Sie wird dir mit [Aktivitäten] helfen."

    Assistent

    Lächelnd, sanfter Ton, stellt sich vor.

    Sie bleiben

    Erste Male (beruhigend).

    Einfache Aktivität

    Kaffee zusammen, Gespräch (Vertrauen aufbauen).

    Langsame Anpassung

    Erste Einsätze

    Kurz

    1-2 Stunden (Gewöhnung).

    Einfache Aktivitäten

    Kaffee, Spaziergang (nicht sofort waschen).

    Sie anwesend

    Oder Angehöriger (Sicherheit).

    Erhöhen: Dauer schrittweise, intime Aktivitäten.

    Routine

    Regelmäßigkeit

    Gleiche Tage, Zeiten

    Beruhigende Routine.

    Gleicher Assistent

    Stabilität (nicht häufig wechseln).

    Rituale

    Ankunft (Kaffee), gewohnte Aktivität (schafft Orientierung).

    Kommunikation mit dem Assistenten

    Sie

    Informieren

    Gewohnheiten Ihres Angehörigen (Essensvorlieben, Zeiten, was er mag/nicht mag).

    Blatt

    Schriftlich (zu übergeben): Routine, Vorlieben, Allergien, Verhaltensprobleme.

    Kommunikationsbuch

    Tägliche Notizen (Wie lief es? Ereignisse? Mahlzeiten?).

    Telefon

    Erreichbar (bei Notfall, Fragen).

    Assistent

    Hören

    Respektiert Ihre Anweisungen.

    Transparenz

    Informiert bei Schwierigkeiten, Fragen.

    Freundlichkeit: Auch Ihnen gegenüber (erschöpfte Pflegekraft).

    Vertrauen Ihres Angehörigen

    Widerstand

    Häufig

    "Ich will keinen Fremden bei mir!"

    Strategien

    Erklären

    "Sie ist da, um mir zu helfen, um dir zu helfen."

    Anwesenheit

    Sie (am Anfang).

    Zeit

    Anpassung = Wochen (Geduld).

    Angenehme Aktivitäten

    Der Assistent bietet an (Musik, Spiele): Schafft positive Verbindung.

    Routine

    Nach einigen Malen, Gewohnheit (der Widerstand nimmt ab).

    Kosten und Finanzierung {#kosten}

    Preise

    Dienstleister

    20-30€/Stunde (variiert je nach Region, Struktur).

    Direktanstellung

    12-18€/Stunde (netto + Gebühren).

    Beispiel

    2h/Tag, 5 Tage/Woche = 600-1200€/Monat.

    APA (Persönlicher Autonomiezuschuss)

    Hauptunterstützung

    Prinzip

    Finanziert häusliche Pflegedienste (einschließlich Haushaltshilfe).

    Betrag

    Abhängig von GIR (Pflegebedürftigkeitsstufe), Ressourcen.

    GIR 1-2 (schwere Pflegebedürftigkeit): Bis zu 1700€/Monat.

    GIR 3-4 (mäßig): 800-1400€/Monat.

    Hilfsplan

    Bewertung (medizinisch-soziales Team) bestimmt Bedarf, Stunden.

    Zahlung

    Direkt an den Dienstleister oder an Sie (Erstattung bei Direktanstellung).

    Verbleibende Kosten

    Nach den Ressourcen (anteilige Beteiligung).

    Antrag

    Landratsamt (Dossier + Bewertung zu Hause).

    Weitere Unterstützungen

    PCH (Behinderungsausgleichsleistung):

    Bei anerkannter Behinderung (MDPH): Alternative zur APA.

    Rentenversicherungen

    Einmalige Hilfen

    Aus den Fonds (Carsat, etc.).

    Zusatzversicherungen

    Einige erstatten teilweise.

    Steuergutschrift

    50% der Ausgaben: Dienstleistungen (Direktanstellung oder anerkannter Dienstleister).

    Deckelung: 12.000-20.000€/Jahr (je nach Situation).

    CESU (Universeller Beschäftigungsgutschein)

    Direktanstellung

    Vereinfacht

    Sozialmeldungen (Urssaf).

    Vorgefertigter CESU

    Manchmal (Arbeitgeber, Betriebsrat).

    ◆ ◆ ◆

    Umgang mit Herausforderungen {#umgang}

    Pflegeverweigerung

    Ihr Angehöriger verweigert

    Assistent

    "Nein, ich will nicht!"

    Strategien

    Nicht zwingen

    Respektieren (wenn möglich verschieben).

    Erklären

    "Ich werde dir helfen, sauber zu sein, dich wohlzufühlen."

    Ablenkung

    Über anderes sprechen während der Pflege.

    Ihre Anwesenheit

    Beruhigt (am Anfang).

    Vertrauensaufbau

    Mit der Zeit nimmt der Widerstand ab.

    Beschuldigungen

    Imaginäre Diebstähle

    Häufig

    "Sie hat mein Geld gestohlen!"

    Reaktion

    Den Assistenten nicht vor Ihrem Angehörigen verteidigen (verschlimmert die Situation).

    Gemeinsam suchen

    "Suchen wir gemeinsam."

    Beruhigen

    Ihren Angehörigen (Emotion validieren).

    Gespräch mit dem Assistenten

    Privat (Symptome der Krankheit erklären, keine persönliche Attacke).

    Prävention

    Wertgegenstände entfernen (vermeidet Beschuldigungen).

    Fluktuation

    Häufige Wechsel

    Problem

    Ihren Angehörigen destabilisiert (ständige Anpassung).

    Lösungen

    Stabile Struktur

    Wählen (geringe Fluktuation).

    Bindung: Gerechtfertigtes Gehalt, Respekt, Anerkennung (bei Direktanstellung).

    Paarung: Zwei Assistenten wechseln sich ab (jeweils Kontinuität bei Abwesenheit).

    Missbrauch

    Anzeichen

    Körperlich

    Blutergüsse, Spuren.

    Verhaltensmäßig

    Angst, Rückzug, sieht den Assistenten nicht mehr.

    Vernachlässigung

    Schlechte Hygiene, Unterernährung.

    Finanziell

    Geld verschwindet.

    Aktion

    Meldung

    Struktur (bei Dienstleister), Polizei (bei schwerem Missbrauch).

    Sofortiger Wechsel

    Assistent sofort entlassen (Sicherheit hat Priorität).

    Bericht: Fakten notieren, Daten (Beweise).

    Unterstützung: Organisationen (Alma - Misshandlung älterer Menschen).

    Erfahrungsberichte

    Claire, Betreuerin für ihre Mutter

    "Der Assistent kommt 2 Stunden morgens, 2 Stunden abends (5 Tage/Woche). Helft Mama beim Aufstehen, Waschen und Essen. Ich arbeite ohne Sorge. Die APA finanziert 80% (bleiben 200€/Monat übrig). Ohne sie wäre es unmöglich, weiterzumachen. Der Assistent = Säule der häuslichen Pflege."

    Marc, Sohn seines Vaters

    "Papa hat es anfangs abgelehnt ('Brauche keine Hilfe!'). Der Assistent ist geduldig, sanft. Er bot Kaffee, ein Gespräch an. Nach 2 Wochen akzeptierte er es. Jetzt ist er glücklich, sie zu sehen. Vertrauensbeziehung = Zeit, Freundlichkeit."

    Sophie, Betreuerin für ihren Ehemann

    "Direktanstellung (gegenseitige Vereinbarung). Verwaltungsaufwand (Gehalt, Urlaub), aber günstiger, habe den Assistenten gewählt. Wunderbare Frau, Erfahrung mit Alzheimer. Mein Mann schätzt sie. Investition in Zeit (Verwaltung), aber direkte Beziehung, Qualität."

    ◆ ◆ ◆

    Fazit: Der verbindende Faden

    Professionelle häusliche Hilfe ist keine Eindringlichkeit, sondern Unterstützung. Zwischen Ihren müden Händen und dem unbewältigbaren Alltag fügt sie sich mit ihren Fähigkeiten, ihrer Geduld und ihrer Freundlichkeit ein. Dank ihr bleibt Ihr Angehöriger zu Hause, Sie bleiben standhaft, und die häusliche Betreuung wird möglich. Der Lebensassistent ist das unsichtbare Glied, das die gesamte Unterstützungsstruktur verbindet.

    Die Schlüssel zu erfolgreicher häuslicher Hilfe:

    1. ✅ Die richtige Fachkraft auswählen (Alzheimer-Erfahrung, menschliche Qualitäten)

    2. ✅ Vertrauen aufbauen (schrittweise Anpassung, Routine)

    3. ✅ Kommunikation (Kommunikationsbuch, Transparenz)

    4. ✅ Finanzierung (APA, Hilfen)

    5. ✅ Würde respektieren (Ihren Angehörigen, Assistenten)

    6. ✅ Schwierigkeiten angehen (Geduld, Dialog)

    7. ✅ Entlastung für Sie (wesentlich)

    Sie sind nicht allein. Unser Alzheimer-Training behandelt alle Lösungen. EDITH nutzbar mit dem Assistenten. Kostenlose Anleitung: Umfassenden Ressourcen.

    DYNSEO Ressourcen zur Unterstützung:

  • Alzheimer-Training: Lösungen für häusliche Pflege
  • EDITH: Kognitive Stimulation mit häuslicher Hilfe
  • Kostenloser Leitfaden zur Unterstützung von Menschen mit Alzheimer
  • Am Tag, an dem der Assistent die Schwelle überschreitet, haben Sie Angst. Angst, dass sie nicht versteht, nicht respektiert, nicht genügt. Aber wenn Sie sehen, wie sie die Hand Ihres Angehörigen sanft hält, geduldig mit ihm spricht, ihn trotz allem zum Lachen bringt, verstehen Sie: Sie ist keine Fremde. Sie ist die Verbündete, die es Ihnen ermöglicht weiterzumachen. Und dank ihr tragen Sie zusammen die Last, die für Ihre alleinigen Schultern zu schwer geworden ist.

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