Alzheimer und Essen: Wie man die Essenszeiten in Genussmomente verwandelt

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titel : Alzheimer und Mahlzeiten: Momente am Tisch in Genussmomente verwandeln

beschreibung : Umfassender Leitfaden zur Bewältigung von Mahlzeiten mit Alzheimer: angepasste Ernährung, Texturen, Essensverweigerung, technische Unterstützung, angepasste Gerichte, Ritualisierung und Strategien, um das Vergnügen am gemeinsamen Essen zurückzugewinnen.

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Lesedauer: 24 Minuten

"Mein Vater will nicht mehr essen, er schiebt seinen Teller weg." "Meine Mutter hat in 3 Monaten 8 kg verloren." "Er kann sein Besteck nicht mehr benutzen, er isst mit den Fingern." "Die Mahlzeiten sind zum Albtraum geworden, ich weiß nicht mehr, was ich tun soll."

Essstörungen betreffen mehr als 80 % der Menschen mit Alzheimer zu einem bestimmten Zeitpunkt der Krankheit. Appetitlosigkeit, Essensverweigerung, Vergessen zu kauen, Unterernährung: Die Mahlzeiten werden zu einer Quelle der Angst für den Pflegenden und die erkrankte Person. Eine ausreichende Ernährung ist jedoch entscheidend, um Kraft, Immunität aufrechtzuerhalten und den Rückgang zu verlangsamen.

Dieser Leitfaden bietet Ihnen alle konkreten Lösungen, um Mahlzeiten in Genussmomente zu verwandeln, Unterernährung vorzubeugen und die Geselligkeit am Tisch zurückzugewinnen.

Inhaltsverzeichnis

1. Essstörungen bei Alzheimer verstehen

2. Umgebung und Gerichte anpassen

3. Ernährung: angepasste Lebensmittel und Texturen

4. Strategien zur Bewältigung der Essensverweigerung

5. Technische Unterstützung: wann und wie helfen

6. Mahlzeiten ritualisieren: Genussmomente schaffen

Essstörungen bei Alzheimer verstehen {#comprendre}

Warum verweigern sie das Essen?

1. Appetitlosigkeit (Anorexie)

Ursachen:

  • Dysfunktion des Hypothalamus (Hungerzentrum)
  • Medikamente (einige unterdrücken den Appetit)
  • Depression
  • 2. Vergessen, dass man essen muss

    Fühlt keinen Hunger mehr oder vergisst, dass man essen muss.

    "Ich habe schon gegessen" (obwohl das nicht stimmt).

    3. Schluckstörungen (Dysphagie)

    Schwierigkeiten beim Schlucken (Erstickungsgefahr).

    Kann Angst haben, sich zu verschlucken → Verweigerung.

    4. Apraxie (Verlust der Bewegungsfähigkeit)

    Weiß nicht mehr:

  • Wie man das Messer, die Gabel benutzt
  • Wie man das Essen zum Mund bringt
  • Wie man kaut, schluckt
  • 5. Agnosie (Nicht-Erkennung)

    Erkennt nicht mehr:

  • Das Essen (sieht einen Gegenstand, kein Essen)
  • Das Besteck (Messer = unbekannter Gegenstand)
  • 6. Sensorische Störungen

    Geruch, Geschmack verändert → Geschmackloses Essen.

    Sehen verändert → Sieht das Essen auf dem Teller nicht (bei schwachem Kontrast).

    7. Zahn- und Mundschmerzen

    Aphten, schlechte Zahngesundheit, schlecht sitzende Prothesen → Schmerzen → Verweigerung.

    8. Störende Umgebung

    Lärm, Unruhe, zu viele Menschen → Verwirrung → Unfähigkeit, sich auf die Mahlzeiten zu konzentrieren.

    Folgen von Unterernährung

    Teufelskreis:

    UnterernährungMüdigkeit, SchwächeStürzeFrakturen, KrankenhausaufenthaltGleit-Syndrom (vollständiger Verlust des Appetits) → Tod.

    Warnzeichen für Unterernährung:

  • Gewichtsverlust >5 % in 1 Monat
  • Kleidung hängt
  • Extreme Müdigkeit
  • Wunden heilen schlecht
  • Häufige Infektionen
  • → Konsultieren Sie dringend einen Arzt.

◆ ◆ ◆

Umgebung und Gerichte anpassen {#environnement}

1. Ruhige Umgebung

Fernseher, Radio ausschalten (Ablenkungen = Vergessen zu essen).

Eine Person gleichzeitig spricht (keine Mehrfachgespräche).

Sanftes Licht (keine aggressiven Neonlichter).

Beruhigende Atmosphäre → Konzentration auf die Mahlzeiten.

2. Ritualisierter Tisch

Jeden Tag der gleiche Platz (Orientierung).

Dasselbe Tischtuch, dasselbe Geschirr (Vertrautheit).

Keine Dekorationen (Einfachheit = Klarheit).

3. Angepasste Gerichte: visueller Kontrast

ENTSCHEIDEND: Das Gehirn von Alzheimer hat Schwierigkeiten, schwache Kontraste wahrzunehmen.

Problem:

Weißer Teller + weißes Tischtuch + helle Lebensmittel (Reis, Fisch) = Kognitive Unsichtbarkeit ("Ich sehe das Essen nicht").

Lösung: STARKER KONTRAST

Wenn das Tischtuch hell istDunkler Teller (blau, rot, schwarz)

Wenn das Tischtuch dunkel istWeißer Teller

Sichtbare Lebensmittel → Besser essen (Studie: +25 % der aufgenommenen Menge mit einem kontrastierenden Teller).

4. Angepasste Gerichte: Ergonomie

Teller mit Rand:

  • Verhindert, dass das Essen herunterfällt
  • Erleichtert das "Schieben" gegen den Rand (mit einem Löffel aufheben)
  • Angepasstes Besteck:

  • Dicker Griff (leichte Handhabung)
  • Gekrümmter Löffel (bei motorischen Schwierigkeiten)
  • Gabel mit großen Zähnen (sticht besser)
  • Glas mit Griffen:

  • Hält besser (mit beiden Händen bei Zittern)
  • Rutschfestes Geschirr:

  • Der Teller rutscht nicht
  • Wo kaufen: Sanitätshäuser, Amazon ("Alzheimer Geschirr").

    5. Unnötiges Besteck entfernen

    Zu viele Utensilien = Verwirrung.

    Nur das Notwendige anbieten:

  • Löffel + Gabel (Messer entfernen, wenn gefährlich)
  • Oder nur Löffel (bei Schwierigkeiten)
  • Vereinfachen = Erleichtern.

    Ernährung: angepasste Lebensmittel und Texturen {#nutrition}

    1. Texturen angepasst an Schluckstörungen

    Stadien von Alzheimer:

    Leicht: Normale Diät (Hydration überwachen).

    Moderat: Beginn der Schwierigkeiten beim Kauen/Schlucken.

    Anpassungen:

  • In kleine Stücke schneiden (Häppchen)
  • Trockenes Essen vermeiden (trockenes Brot, trockene Kekse) → Erstickungsgefahr
  • Harte Lebensmittel vermeiden (rohe Karotten, zähes Fleisch)
  • Weiche Lebensmittel bevorzugen: Fisch, Pürees, gekochtes Gemüse
  • Schwer: Signifikante Dysphagie.

    Anpassungen:

  • Gehackte Textur (Hachis Parmentier, Hackfleisch)
  • Püree-Textur (Pürees, dicke Suppen)
  • Gelierte Flüssigkeit (bei Erstickungsgefahr mit klaren Flüssigkeiten)
  • Verdickungsmittel (Pulver, das zu Flüssigkeiten hinzugefügt wird) → Honig- oder Joghurt-Textur
  • Logopäde konsultieren (Bewertung des Schluckens, Tipps zu Texturen).

    2. Kalorienreiche Lebensmittel (zur Bekämpfung von Unterernährung)

    Bei Gewichtsverlust:

    Jedes Gericht anreichern:

  • Schlagsahne (Pürees, Suppen)
  • Butter (Beilagen, Gemüse)
  • Geriebener Käse (Auflauf, Pasta)
  • Proteinpulver (orale Ernährungsergänzungen - ONS)
  • Öl (Soßen)
  • Kalorienreiche Snacks (zwischen den Mahlzeiten):

  • Vollmilchjoghurt
  • Gesüßter Apfelmus
  • Kekse
  • Milchshakes (Milch + Früchte + Honig)
  • Ziel: Kleine Portionen, aber kaloriendicht.

    3. Süße Geschmäcker fördern

    Der süße Geschmack bleibt bei Alzheimer länger erhalten.

    Strategie:

  • Desserts: Nie verweigert (bevorzugen)
  • Gerichte süß-salzig: Tajine, Ente à l'Orange (Zucker + Salz)
  • Milchshakes: Gemischte Früchte (Kalorien + Hydration + Süße)
  • Bei Verweigerung des Hauptgerichts: Dessert zuerst anbieten (besser als nichts).

    4. Hydration: mindestens 1,5 L/Tag

    Dehydration = verschärft die Verwirrung + Harnwegsinfektionen.

    Strategien:

  • Regelmäßig Wasser anbieten (jede Stunde)
  • Variieren: Wasser, Säfte, Kräutertees, Suppen
  • Gelierte Flüssigkeit (bei Erstickungsgefahr)
  • Wasserreiche Früchte: Melone, Wassermelone, Orangen
  • Glas immer sichtbar auf dem Tisch
  • 5. Lebensmittel mit hohem Risiko vermeiden

    Erstickungsgefahr:

  • Nüsse, Erdnüsse (klein, hart)
  • Haribo
  • Ganze Trauben (halbiert)
  • Erstickungsgefahr:

  • Frisches Brot (klebt am Gaumen)
  • Dicke Erdnussbutter
  • ◆ ◆ ◆

    Strategien zur Bewältigung der Essensverweigerung {#refus}

    Strategie 1: Gemeinsam essen (soziale Nachahmung)

    Gleichzeitig essen mit Ihrem Angehörigen.

    Prinzip der Nachahmung: Sie sehen ihn essen → Nachahmung → Essen.

    Starke Wirkung: Regt den Appetit an, soziale Ritual.

    Strategie 2: Lebensmittel, die man mit den Fingern essen kann

    Bei Verweigerung des Bestecks oder wenn er es nicht mehr benutzen kann:

    Lebensmittel anbieten, die man mit den Fingern nehmen kann:

  • Mini-Sandwiches
  • Käsewürfel
  • Rohe Gemüse (Karottensticks, Gurke)
  • Fleischbällchen
  • Geschnittenes Obst
  • Bewahrung der Autonomie + Würde (nicht wie ein Baby gefüttert werden).

    Strategie 3: Kleine Portionen, mehrmals am Tag

    Große volle Schüssel = überwältigend.

    Besser:

  • Kleine Portionen (1/2 Teller)
  • Nachfüllen, wenn er mehr möchte
  • 5-6 kleine Mahlzeiten/Tag (3 Mahlzeiten + 3 Snacks)
  • Strategie 4: Lieblingsgerichte anbieten

    Lebensmittel, die vor Alzheimer gemocht wurden

    Familie fragen

    Was waren ihre Lieblingsgerichte?

    Regressive Geschmäcker

    Manchmal werden Lebensmittel aus der Kindheit gemocht (Püree, Apfelmus).

    Strategie 5: Olfaktorische Stimulation

    Gerüche regen den Appetit an.

    Lassen Sie sie das Gericht riechen, bevor Sie servieren.

    Kochen Sie vor ihnen (Küchenaromen = Appetit).

    Strategie 6: Kein Druck

    Bei Verweigerung: Nicht drängen, nicht schimpfen.

    Etwas anderes anbieten oder 30 Minuten später erneut versuchen.

    Nie Konflikte um das Essen herum schaffen (negative Assoziation).

    Strategie 7: Spiel vor den Mahlzeiten (kognitive Stimulation EDITH)

    15 Minuten EDITH vor den Mahlzeiten:

    Stimuliert kognitiv → Weckt → Verbessert manchmal den Appetit.

    Schafft eine Routine: Spiele um 10 Uhr → Mahlzeiten um 10:30 Uhr (Ritual).

    Technische Unterstützung: wann und wie helfen {#aide}

    Wann helfen?

    Leichte Alzheimer: Vollständige Autonomie (nur überwachen).

    Moderat Alzheimer:

  • Beginn der Mahlzeiten: Den ersten Bissen geben (löst den Mechanismus aus)
  • Wenn er vergisst: Erinnern ("Weiter essen")
  • Wenn Schwierigkeiten mit dem Messer: Das Fleisch vor dem Servieren schneiden
  • Schwere Alzheimer:

  • Vollständige Unterstützung: Mit einem Löffel füttern
  • Geduld: Zeit zum Kauen, Schlucken lassen
  • Wie helfen, ohne zu infantilieren?

    1. Sanfte verbale Orientierung

    "Nehmen Sie Ihren Löffel." "Bringen Sie ihn zu Ihrem Mund." "Gut kauen."

    Respektvoller Ton (kein Krippenton).

    2. Gestenorientierung

    Hand auf ihrer Hand (Bewegung des Löffels führen → Mund).

    Dann loslassen (allein fertig essen lassen).

    3. Demonstration

    Sie essen (sie ahmen nach).

    4. Positionierung

    Gegenüber sitzen (sieht Ihre Bewegungen).

    Auf ihrer Höhe (nicht stehend darüber = Dominanz).

    Mit einem Löffel füttern (schweres Stadium)

    Position:

  • Gegenüber sitzen
  • Auf ihrer Höhe
  • Technik:

  • Kleine Bissen
  • Warten, bis sie schlucken, bevor der nächste Bissen kommt (nicht zu viel füttern)
  • Leise sprechen: "Es ist gut, nicht wahr?"
  • Geduld: Kann 45 Minuten dauern (nicht hetzen).

    ◆ ◆ ◆

    Mahlzeiten ritualisieren: Genussmomente schaffen {#ritualiser}

    1. Feste Zeiten

    Jeden Tag zur gleichen Zeit:

  • Frühstück: 8 Uhr
  • Mittagessen: 12:30 Uhr
  • Abendessen: 19 Uhr
  • Biologische Uhr passt sich an → Hunger zu den richtigen Zeiten.

    2. Sorgfältige Vorbereitung

    Schöner Tisch (Tischtuch, Servietten) → Wertschätzung des Moments.

    Blumen (wenn sie mögen) → Ästhetik.

    3. Sanfte Musik

    Jugendmusik (Hintergrundmusik) → Beruhigt, weckt Erinnerungen.

    4. Gespräch

    Reden (auch wenn sie nicht mehr viel antworten).

    Erinnerungen wecken: "Erinnerst du dich an die Mahlzeiten bei deiner Mutter?"

    Emotionale Verbindung > Menge gegessen.

    5. Anlässe feiern

    Geburtstage, Feste: Tisch dekoriert, Lieblingsgerichte.

    Hält die soziale Verbindung, Freude.

    6. Einbeziehung

    Wenn möglich, in die Zubereitung einbeziehen:

  • Tisch decken (Besteck)
  • Gemüse schälen (Aufsicht)
  • Salat mischen
  • Gefühl der Nützlichkeit → Appetit.

    Ernährungszusätze (bei Unterernährung)

    Wann konsultieren?

    Bei Gewichtsverlust >5 % in 1 Monat → Arzt.

    Medizinische Lösungen

    1. Oral Nutrition Supplements (ONS)

    Kalorienreiche Getränke (200-300 kcal/Einheit):

  • Fortimel, Fresubin, Clinutren
  • Verschiedene Geschmäcker (Schokolade, Vanille, Früchte)
  • 1-2/Tag (zwischen den Mahlzeiten)
  • Ärztliche Verschreibung (Rückerstattung bei nachgewiesener Unterernährung).

    2. Proteinpulver

    Zum Hinzufügen zu Gerichten, Joghurt, Suppen.

    Erhöht die Proteinzufuhr (erhält die Muskelmasse).

    3. Enterale Ernährung (letzter Ausweg)

    Magensonde (wenn oral vollständig verweigert, Lebensgefahr).

    Ärztliche + ethische Entscheidung (Ende des Lebens).

    ◆ ◆ ◆

    Erfahrungsberichte

    Marie, 59 Jahre (Vater mit moderatem Alzheimer)

    "Mein Vater aß immer weniger. Ich habe die Gerichte geändert: dunkler Teller (statt weiß). Wunder! Er hat endlich das Essen GESENDET. Er isst 30 % mehr. Ein Detail, das alles verändert."

    Jean, 68 Jahre (Frau mit schwerem Alzheimer)

    "Meine Frau verweigerte ihr Besteck. Ich habe 'Fingerfood' gekauft: Mini-Sandwiches, Käsewürfel, Obst. Sie isst mit den Fingern, allein, mit Würde. Sie hat 2 kg zugenommen. Ich bin erleichtert."

    Ernährungsberater EHPAD (Toulouse)

    "Wir haben die Mahlzeiten ritualisiert: sanfte Musik, sorgfältig gedeckter Tisch, das Personal isst mit den Bewohnern. Ergebnis: 40 % weniger Unterernährung. Der soziale Aspekt nährt ebenso wie der Teller."

    Fazit: Körper und Seele nähren

    Mahlzeiten mit Alzheimer sind nicht nur eine Frage der Kalorien. Es ist ein Moment der Verbindung, der Würde, des Genusses. Die Umgebung, die Gerichte, die Texturen anpassen, ritualisieren: all dies sind Lösungen, um Mahlzeiten in kostbare Momente zu verwandeln.

    Die Schlüssel:

    1. ✅ Ruhige Umgebung, kontrastreiche Gerichte

    2. ✅ Angepasste Texturen, kalorienreiche Anreicherung

    3. ✅ Lebensmittel, die man mit den Fingern essen kann, häufige kleine Portionen

    4. ✅ Gemeinsam essen (soziale Nachahmung)

    5. ✅ Ritualisierung, Musik, Gespräch

    6. ✅ Geduld, Wohlwollen, kein Druck

    Ihr Angehöriger muss essen, um zu leben. Aber er braucht auch Freude, um leben zu wollen. Bieten Sie ihm beides an.

    DYNSEO-Ressourcen zur Verbesserung der Mahlzeiten:

  • Alzheimer-Schulung: Modul Ernährung und Mahlzeiten
  • EDITH: Kognitive Stimulation vor den Mahlzeiten
  • Kostenloser Leitfaden: Checkliste für Alzheimer-Mahlzeiten
  • Essen bedeutet lieben. Teilen Sie mehr als nur Mahlzeiten: Teilen Sie Momente.

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