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Kognitive Stimulation in Service-Wohnheimen
Wir hatten die Gelegenheit, einen Workshop für kognitive Stimulation im Service-Wohnheim Les Résidentielles d'Or in Châtillon zu organisieren! Sehr wenige Bewohner kannten bereits das Tablet, aber in weniger als 5 Minuten hatten sie es angenommen.
Die Lieblingsspiele waren:
- Allgemeinwissen-Quiz
- Sprichwörter
- Chronologie-Spiele
- Gedächtnisspiele
All diese Spiele ermöglichten es ihnen, ihr Gedächtnis, ihre Konzentration und ihre Fähigkeiten spielerisch zu trainieren.
Vielen Dank an die Gruppe EMERA für die Organisation.
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Die Vorteile der kognitiven Stimulation
Kognitive Stimulation ist entscheidend, um die geistigen Fähigkeiten von Senioren zu erhalten und zu verbessern. Durch die Teilnahme an unterhaltsamen und anregenden Aktivitäten können die Bewohner von mehreren Vorteilen profitieren:
- Verbesserung des Gedächtnisses: Gedächtnisspiele stärken die neuronalen Verbindungen und helfen, kognitiven Rückgang zu verhindern.
- Stärkung der Konzentration: Aktivitäten, die Aufmerksamkeit erfordern, fördern eine bessere Konzentration und größere Wachsamkeit.
- Sozialisation: Die Teilnahme an Gruppenspielen fördert die sozialen Interaktionen und reduziert so das Gefühl der Isolation.
- Stimulation der Kreativität: Unterhaltsame Aktivitäten ermutigen die Bewohner, kreativ zu denken und Probleme zu lösen.
Vielfältige Aktivitäten für jeden Geschmack
Es ist wichtig, eine Vielzahl von Aktivitäten anzubieten, um den Vorlieben und Fähigkeiten jedes Bewohners gerecht zu werden. Hier sind einige Ideen für Aktivitäten, die in die Programme zur kognitiven Stimulation integriert werden können:
- Malen und Kunst-Workshops: Fördern die Kreativität und die Feinmotorik.
- Brettspiele: Fördern Strategie, Gedächtnis und Sozialisation unter den Bewohnern.
- Lesungen und Diskussionen: Ermutigen den Austausch von Ideen und das Teilen von Erfahrungen.
- Koch-Workshops: Ermöglichen es, das Gedächtnis zu trainieren und neue Rezepte zu lernen, während sie eine gesellige Zeit verbringen.
Technologie in die kognitive Stimulation integrieren
Mit dem Aufkommen neuer Technologien ist es möglich, digitale Werkzeuge in die Programme zur kognitiven Stimulation zu integrieren. Hier sind einige Möglichkeiten, Technologie zu nutzen:
- Bildungs-Spiel-Apps: Apps wie JOE und EDITH bieten Spiele, die auf Senioren zugeschnitten sind und das Lernen und Gedächtnis fördern.
- Tablets und Computer: Ermöglichen es den Bewohnern, auf verschiedene Ressourcen zuzugreifen, wie z.B. E-Books und Bildungs-Videos.
- Videokonferenzen: Erleichtern Treffen mit Angehörigen oder Fachleuten und stärken so die soziale Bindung.
- Soziale Netzwerke: Helfen, Verbindungen zu Familie und Freunden aufrechtzuerhalten, während sie lernen, moderne Werkzeuge zu nutzen.
Die Autonomie durch kognitive Aktivitäten fördern
Die Förderung der Autonomie der Bewohner ist ein zentrales Ziel der Programme zur kognitiven Stimulation. Hier sind einige Aktivitäten, die ihnen helfen können, ihre Unabhängigkeit zu stärken:
- Denkspiele: Wie Kreuzworträtsel oder Sudoku, die kritisches Denken und Problemlösung fördern.
- Gedächtnis-Workshops: Üben mnemonische Techniken, um wichtige Informationen zu behalten.
- Planung von Aktivitäten: Binden Sie die Bewohner in die Organisation von Veranstaltungen ein, was ihnen ermöglicht, Entscheidungen zu treffen und ihre Führungsqualitäten zu entwickeln.
- Übungen zur Achtsamkeit: Helfen, Stress zu bewältigen und die Konzentration zu verbessern, was zu einer besseren Autonomie im Alltagsleben beiträgt.