Kommunikation mit einer Person mit Alzheimer: beruhigende Sätze vs. solche, die aufregen

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titel : Kommunikation mit einer Person, die an Alzheimer leidet: beruhigende Sätze vs. solche, die aufwühlen

beschreibung : Umfassender Leitfaden zur Kommunikation mit Menschen, die an Alzheimer leiden: Sätze, die gesagt und vermieden werden sollten, Techniken der emotionalen Validierung, Tonfall, nonverbale Sprache und Strategien für beruhigende und wohlwollende Dialoge.

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Lesedauer : 23 Minuten

"Sie versteht nichts mehr, ich wiederhole dasselbe 10 Mal!" "Alles, was ich sage, ärgert sie." "Ich weiß nicht mehr, wie ich mit ihr sprechen soll." "Er hat mir gesagt 'Du bist nicht meine Tochter', das hat mir das Herz gebrochen."

Die Kommunikation mit einer Person, die an Alzheimer leidet, ist eine der größten Herausforderungen für die Angehörigen. Die gewohnten Worte funktionieren nicht mehr. Was trivial schien, wird zur Konfliktquelle. Ein schlecht formuliertes Satz kann Unruhe, Traurigkeit oder Aggression auslösen. Im Gegensatz dazu beruhigen die richtigen Worte, geben Sicherheit und schaffen wertvolle Momente der Verbindung.

Dieser Leitfaden gibt Ihnen die Schlüssel zur Kommunikation mit Alzheimer: die Sätze, die priorisiert werden sollten, die, die unbedingt vermieden werden müssen, den Tonfall, die nonverbale Sprache und Techniken der emotionalen Validierung für wohlwollende und beruhigende Gespräche.

Inhaltsverzeichnis

1. Die Kommunikationsschwierigkeiten verstehen

2. Grundprinzipien

3. Sätze, die aufwühlen: UNBEDINGT VERMEIDEN

4. Sätze, die beruhigen: PRIORISIEREN

5. Häufige Situationen und gute Antworten

6. Nonverbale Sprache

Die Kommunikationsschwierigkeiten verstehen {#comprendre}

Warum wird die Kommunikation schwierig?

1. Gedächtnisverlust

  • Verlorenes Kurzzeitgedächtnis: Vergisst, was gerade gesagt wurde
  • Schwierigkeit, einem Gespräch zu folgen
  • 2. Sprachstörung (Aphasie)

  • Schwierigkeit, Worte zu finden: Sucht nach Worten, kann sie nicht finden
  • Worte werden durch andere ersetzt ("Gabel" wird zu "das Ding zum Essen")
  • Unzusammenhängende Sätze (veränderte Syntax)
  • 3. Verlust des Verständnisses

  • Lange und komplexe Sätze = unverständlich
  • Unzugängliche abstrakte Konzepte (Zeit, Geld, Beziehungen)
  • 4. Zeitliche und räumliche Desorientierung

  • Weiß nicht, welches Jahr, welcher Tag
  • Denkt, es ist 1960, mit 30 Jahren
  • 5. Übertriebene Emotionen

  • Disproportionale emotionale Reaktionen (Weinen, Wut über Kleinigkeiten)
  • Folge: Die "normale" Kommunikation funktioniert nicht mehr. Anpassung ist notwendig.

◆ ◆ ◆

Grundprinzipien {#principes}

1. Vereinfachen

Kurze und einfache Sätze (maximal 5-10 Wörter).

Eine Botschaft auf einmal (nicht mehrere Ideen in einem Satz).

Beispiele:

  • ❌ "Nachdem du deinen Kaffee getrunken hast, ziehen wir uns an, um um 15 Uhr zum Arzt zu gehen."
  • ✅ "Trink deinen Kaffee aus." (Pause) "Jetzt ziehen wir uns an." (Pause) "Wir gehen zum Arzt."
  • 2. Langsam sprechen

    Dem Gehirn Zeit geben, um die Informationen zu verarbeiten.

    Pausen zwischen den Sätzen.

    3. Ruhiger und sanfter Tonfall

    Der Ton ist ebenso wichtig (wenn nicht sogar wichtiger) als die Worte.

    Sanfte und beruhigende Stimme (auch wenn sie zum zehnten Mal wiederholt wird).

    4. Emotionale Validierung

    Nicht widersprechen, nicht korrigieren.

    Die Emotion akzeptieren (auch wenn sie auf einer falschen Realität basiert).

    "Ich verstehe, dass du besorgt bist."

    5. Offene Fragen vermeiden

    Geschlossene Fragen = einfacher.

  • ❌ "Was möchtest du essen?" (zu weit gefasst)
  • ✅ "Möchtest du Hähnchen oder Fisch?" (binäre Wahl)
  • 6. Nonverbale Sprache nutzen

    Lächeln, Augenkontakt, sanfte Gesten.

    Die Kommunikation ist zu 70 % nonverbal (besonders in fortgeschrittenen Stadien).

    Sätze, die aufwühlen: UNBEDINGT VERMEIDEN {#phrases-eviter}

    1. Direkte Widersprüche

    "Nein, du hast Unrecht!"

    "Das ist nicht wahr!"

    "Du redest Unsinn!"

    Warum vermeiden?

  • Erzeugt Frustration, Wut
  • Konfrontation = Unruhe
  • Gefühl, missverstanden und herabgesetzt zu werden
  • Beispiel:

    Deine Mutter sagt: "Meine Mutter holt mich heute Abend ab."

    ❌ "Aber nein, deine Mutter ist seit 30 Jahren tot!"

    Weinen, Angst, Verlustgefühl

    ✅ "Denkst du an deine Mutter? Du hast sie sehr geliebt."

    Validierung der Emotion, Beruhigung

    2. Erinnerungen an Defizite

    "Hast du das schon vergessen?"

    "Ich habe es dir 10 Mal gesagt!"

    "Du erinnerst dich nie an irgendetwas!"

    Warum vermeiden?

  • Schuldgefühle erzeugen
  • Hebt die Behinderung hervor (geringes Selbstwertgefühl)
  • Erzeugt Scham, Traurigkeit
  • Alternative:

  • Ruhig und ohne Vorwurf wiederholen
  • "Ich sage es dir nochmal: Wir gehen zum Arzt."
  • 3. Logisches Argumentieren

    "Aber denk doch mal nach!"

    "Was du sagst, macht keinen Sinn!"

    "Versuch zu verstehen!"

    Warum vermeiden?

  • Die Person mit Alzheimer hat die Fähigkeit zum logischen Denken verloren
  • Zu "denken" zu verlangen = das Unmögliche verlangen
  • Erzeugt Frustration, Gefühl des Versagens
  • Alternative:

  • Ihre Logik akzeptieren (auch wenn sie für uns irrational ist)
  • Begleiten, nicht argumentieren
  • 4. Testfragen

    "Weißt du, welcher Tag heute ist?"

    "Erinnerst du dich an mich?"

    "Wie heiße ich?"

    Warum vermeiden?

  • Bereitet auf das Scheitern vor (sie wissen es nicht)
  • Demütigung
  • Angst
  • Alternative:

  • Die Information direkt geben
  • "Heute ist Montag."
  • "Ich bin [Vorname], deine Tochter."
  • 5. Abrupte Befehle

    "Beeil dich!"

    "Hör sofort damit auf!"

    "Mach, was ich sage!"

    Warum vermeiden?

  • Aggressiver Ton = defensive Reaktion
  • Druck = Stress
  • Kann Aggression auslösen
  • Alternative:

  • Ruhiger und einladender Ton
  • "Wir werden es langsam angehen."
  • "Komm, wir machen das zusammen."
  • 6. Negationen

    "Nein, wir gehen nicht raus!"

    "Fass das nicht an!"

    "Mach dir keine Sorgen!" (Paradoxon: "Mach dir keine Sorgen" sagen → verstärkt die Sorge)

    Warum vermeiden?

  • Das Gehirn verarbeitet Negationen schlecht
  • Hört "sorgen", "anfassen", "rausgehen" (und nicht das "nicht...")
  • Alternative:

  • Positive Formulierungen
  • "Wir bleiben hier, es ist angenehm."
  • "Schau dir das stattdessen an." (Ablenkung)
  • "Alles ist gut." (anstatt "Mach dir keine Sorgen")
  • 7. Infantilisierung

    "Komm, sei brav!"

    "Es ist Schlafenszeit!"

    "Gut gemacht, du bist ein braver Junge!" (Kindergarten-Ton)

    Warum vermeiden?

  • Demütigung (bleibt ein Erwachsener)
  • Verlust der Würde
  • Kann Wut erzeugen
  • Alternative:

  • Respektvolle Erwachsenensprache
  • "Es ist Zeit, sich auszuruhen."
  • "Danke für deine Hilfe."
  • ◆ ◆ ◆

    Sätze, die beruhigen: PRIORISIEREN {#phrases-privilegier}

    1. Emotionale Validierung

    "Ich verstehe."

    "Du hast recht, besorgt zu sein."

    "Das muss schwer für dich sein."

    Warum funktioniert das?

  • Erkennt die Emotion an (auch wenn die Ursache irrational ist)
  • Gefühl, gehört und verstanden zu werden
  • Beruhigung
  • Beispiel:

    Dein Vater: "Mein Geldbeutel wurde gestohlen!"

    ✅ "Das ist ärgerlich, das muss dich beunruhigen. Wir werden ihn zusammen suchen." (dann Ablenkung)

    2. Beruhigung

    "Ich bin hier, alles ist gut."

    "Du bist in Sicherheit."

    "Wir kümmern uns um dich."

    Warum funktioniert das?

  • Beruhigt über die Anwesenheit (häufige Trennungsangst)
  • Gefühl von Sicherheit
  • Beruhigung der Angst
  • 3. Einfache affirmative Sätze

    "Es ist Zeit zu essen."

    "Wir gehen spazieren."

    "Hier ist dein Mantel."

    Warum funktioniert das?

  • Klar, direkt
  • Keine Verwirrung
  • Zeigt, was passieren wird (beruhigend)
  • 4. Einfache Wahlmöglichkeiten anbieten

    "Möchtest du Tee oder Kaffee?"

    "Gehen wir in den Park oder in den Garten?"

    "Möchtest du den blauen oder den roten Pullover anziehen?"

    Warum funktioniert das?

  • Erhält die Autonomie (Gefühl der Kontrolle)
  • Binäre Wahl = einfach
  • Vermeidet Ablehnung (da in die Entscheidung einbezogen)
  • 5. Komplimente, Dankbarkeit

    "Danke für deine Hilfe."

    "Du siehst heute sehr elegant aus."

    "Es war köstlich." (auch wenn sie nicht gekocht hat)

    Warum funktioniert das?

  • Wertet auf
  • Stärkt das Selbstwertgefühl
  • Schafft einen positiven Moment
  • 6. Positive Erinnerungen wecken

    "Erinnerst du dich, als wir ans Meer gegangen sind?"

    "Schau dir dieses Foto an, es war ein schöner Tag."

    "Erzähl mir von deiner Hochzeit."

    Warum funktioniert das?

  • Alte Erinnerungen bewahrt (ferne Erinnerungen zugänglich)
  • Moment der Verbindung
  • Freude, positive Nostalgie
  • 7. Sanfter Humor

    "Wir sind ein gutes Team!" (nachdem wir gemeinsam etwas geschafft haben)

    "Was für ein schöner sonniger Tag!" (auch wenn es bewölkt ist - wenn sie glücklich ist)

    Warum funktioniert das?

  • Lockert die Atmosphäre
  • Lächeln = Beruhigung
  • Emotionale Verbindung
  • Häufige Situationen und gute Antworten {#situations}

    Situation 1: "Ich will nach Hause" (obwohl sie zu Hause ist)

    ❌ "Aber du bist ZUHAUSE, hör auf!"

    "Denkst du an dein Zuhause? Wo war es?" (Validierung, dann Ablenkung)

    "Wir gehen bald dorthin. In der Zwischenzeit, wollen wir einen Kaffee trinken?"

    "Du hast dich dort wohlgefühlt. Erzähl mir davon."

    Situation 2: "Wo ist meine Mutter?" (verstorben)

    ❌ "Deine Mutter ist seit 20 Jahren tot!"

    "Vermisst du deine Mutter? Du hast sie sehr geliebt."

    "Erzähl mir von ihr, wie sah sie aus?"

    "Sie ist gerade beschäftigt, sie kommt später." (therapeutische Lüge, vermeidet Schmerz)

    Situation 3: Weigert sich zu waschen

    ❌ "Du musst dich waschen, du riechst schlecht!"

    "Wir werden uns nach einer Dusche besser fühlen."

    "Möchtest du dich jetzt oder nach dem Kaffee waschen?" (Wahl)

    "Ich werde dir helfen, es wird angenehm sein." (beruhigender Ton)

    Situation 4: Beschuldigt des Diebstahls

    ❌ "Niemand hat dich bestohlen, du verlierst alles!"

    "Es ist ärgerlich, es nicht zu finden. Sollen wir gemeinsam suchen?"

    "Wo hast du es zuletzt gesehen?" (Einbeziehung)

    ✅ Dann Ablenkung: "Hier, schau dir dieses Foto an."

    Situation 5: Erkennt dich nicht

    ❌ "Aber ja, ich bin es, deine Tochter!"

    "Ich bin [Vorname], ich bin hier, um dir zu helfen." (nicht auf die familiäre Beziehung bestehen)

    Lächeln, sanfter Ton (auch wenn es schmerzhaft für dich ist)

    Weiterhin präsent und wohlwollend sein (die emotionale Verbindung bleibt, auch wenn sie nicht erkannt wird)

    Situation 6: Stellt die gleiche Frage 10 Mal

    ❌ "Ich habe dir schon geantwortet!"

    Jedes Mal ruhig antworten, als wäre es das erste Mal

    Oder die Antwort auf ein Papier schreiben, sie geben (kann lesen und wieder lesen)

    Situation 7: Will unmögliche Dinge ("Ich will arbeiten gehen")

    ❌ "Du bist seit 20 Jahren im Ruhestand!"

    "Hast du deine Arbeit gemocht? Was hast du gemacht?" (Validierung, Erinnerung)

    "Heute ist dein freier Tag."

    Ablenkung: "Wir haben etwas anderes, das wir zusammen machen können."

    ◆ ◆ ◆

    Nonverbale Sprache {#non-verbal}

    Warum ist sie entscheidend?

    In fortgeschrittenen Stadien versteht die Person die Worte nicht mehr, sondern fühlt die Emotionen, die durch das Nonverbale vermittelt werden.

    Regel: 70 % der Kommunikation = nonverbal.

    Die richtigen Gesten

    1. Augenkontakt

  • Auf ihre Höhe gehen (sich hinknien, wenn sie sitzen)
  • Freundlicher und sanfter Blick
  • 2. Lächeln

  • Selbst wenn er gezwungen ist, beruhigt das Lächeln
  • 3. Tonfall

  • Ruhig, sanft, beruhigend (wichtiger als die Worte selbst)
  • 4. Sanfte Berührung

  • Hand auf der Schulter, Hand in Hand (wenn akzeptiert)
  • Streicheln am Arm
  • 5. Langsame und offene Gesten

  • Keine abrupten Gesten (werden als aggressiv interpretiert)
  • 6. Physische Nähe

  • Nahe bleiben (beruhigt), aber den persönlichen Raum respektieren (wenn sie sich zurückziehen, nicht drängen)
  • Gesten, die vermieden werden sollten

    Verschränkte Arme (Abschottung)

    Fingerzeig (anklagend)

    Plötzliche und schnelle Gesten

    Reden, während man woanders hinschaut (Gefühl, ignoriert zu werden)

    Berühren ohne Vorwarnung (kann erschrecken)

    Praktische Alltagstipps

    1. Sich mental vorbereiten

    Vor der Interaktion: Atmen Sie, beruhigen Sie sich (wenn Sie wütend sind, überträgt sich das).

    2. Ruhige Umgebung

    Den Fernseher, das Radio ausschalten (Hintergrundgeräusche = Verwirrung).

    Keine mehrfachen Gespräche (eine Person spricht gleichzeitig).

    3. Visuelle Hilfen nutzen

    Zeigen, während man spricht:

  • "Hier ist deine Jacke" (während man sie hält)
  • "Wir essen" (während man den Teller zeigt)
  • 4. Zeit geben

    Keinen Druck ausüben: Lassen Sie Zeit zum Antworten, zum Reagieren (langsame Verarbeitung).

    5. Kontinuierlich anpassen

    Was heute funktioniert, funktioniert morgen möglicherweise nicht (Fortschreiten der Krankheit).

    Flexibilität, Kreativität.

    ◆ ◆ ◆

    Schulung und Werkzeuge zur Verbesserung Ihrer Kommunikation

    Die Kommunikation mit einer Person, die an Alzheimer leidet, kann erlernt werden.

    Unser Alzheimer-Training lehrt Sie:

  • Techniken der emotionalen Validierung
  • Umgang mit schwierigen Situationen
  • Gewaltfreie Kommunikation angepasst
  • Praktische Übungen
  • EDITH fördert die Kommunikation:

  • Gemeinsame Aktivität (gemeinsam spielen = Moment der Verbindung)
  • Stimuliert die Sprache (Wortspiele, Bildspiele)
  • Schafft positive Momente (Erfolg, Stolz)
  • Kostenloser Leitfaden: Praktische Kommunikationstipps.

    Fazit: Mit dem Herzen sprechen

    Die Kommunikation mit einer Person, die an Alzheimer leidet, ist nicht mehr eine Frage rationaler Worte, sondern von Emotionen, Validierung, Wohlwollen. Die richtigen Sätze beruhigen, geben Sicherheit und schaffen Brücken. Die falschen Sätze verwirren, verletzen und isolieren.

    Die Schlüssel:

    1. ✅ Emotionen validieren (nicht widersprechen)

    2. ✅ Kurze, einfache, positive Sätze

    3. ✅ Ruhiger und sanfter Tonfall

    4. ✅ Wohlwollende nonverbale Sprache

    5. ✅ Unendliche Geduld

    Jedes Wort zählt. Jedes Lächeln zählt. Jede ausgestreckte Hand zählt. Sprechen Sie mit dem Herzen, nicht mit dem Verstand. Ihr Angehöriger wird Sie hören.

    DYNSEO-Ressourcen für eine beruhigende Kommunikation:

  • Alzheimer-Training: Kommunikation meistern
  • EDITH: Momente geteilter Verbindung
  • Kostenloser Leitfaden
  • Worte verletzen oder heilen. Wählen Sie sie mit Liebe. Ihr Angehöriger wird es spüren, auch wenn er nicht mehr versteht.

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