Peur de Ressortir Après un AVC : Reprendre Confiance Pas à Pas | DYNSEO

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🌟 Vertrauen & Autonomie

Angst, nach einem Schlaganfall wieder auszugehen: Schrittweise Vertrauen zurückgewinnen

Die Angst, nach einem Schlaganfall auszugehen, ist eine normale Reaktion auf ein traumatisches Ereignis. Erfahren Sie, warum diese Angst auftritt und wie Sie sie schrittweise überwinden können, um Ihre Bewegungsfreiheit wiederzuerlangen.

Nach einem Schlaganfall kann die Außenwelt plötzlich feindselig, unvorhersehbar, gefährlich erscheinen. Die Angst, in der Öffentlichkeit zusammenzubrechen, zu stürzen oder nicht geholfen zu werden, setzt sich heimtückisch fest. Diese völlig nachvollziehbare Angst kann zu einem Rückzug führen, der die Genesung behindert. Doch das Ausgehen ist möglich, wünschenswert und sogar vorteilhaft. Dieser Leitfaden begleitet Sie Schritt für Schritt auf dem Weg zurück zu Ihrer Autonomie.

🧠 Die Angst verstehen, nach einem Schlaganfall auszugehen

Ein Schlaganfall ist ein plötzliches Ereignis, das einen mit der eigenen Verletzlichkeit konfrontiert. Von einem Tag auf den anderen wird der Körper unberechenbar, potenziell verräterisch. Diese Erfahrung hinterlässt tiefe psychologische Spuren, die weit über die sichtbaren körperlichen Folgen hinausgehen.

Die Angst, nach einem Schlaganfall auszugehen, ist weder eine Laune noch ein Charakterfehler. Es ist eine normale psychologische Reaktion auf ein Trauma. Sie betrifft bis zu 30 % der Schlaganfallüberlebenden in unterschiedlichem Ausmaß und kann verschiedene Formen annehmen: Angst, in der Öffentlichkeit einen weiteren Schlaganfall zu erleiden, Angst zu stürzen, Angst vor den Blicken anderer, Angst, nicht rechtzeitig gerettet zu werden.

30%
der Schlaganfallüberlebenden entwickeln signifikante Ängste
25%
vermeiden Ausflüge aus Angst
20%
leiden unter einem posttraumatischen Stresssyndrom
80%
verbessern sich mit angemessener Unterstützung

Die verschiedenen Formen der Angst

💔

Angst vor Rückfall

Befürchtung, einen Schlaganfall weit entfernt von zu Hause zu erleiden, ohne sofortige medizinische Versorgung

🚶

Angst zu stürzen

Ängste im Zusammenhang mit Gleichgewichtsstörungen, unebenen Böden, Menschenmengen

👀

Angst vor den Blicken

Unbehagen wegen sichtbarer Folgen, veränderter Gangweise, technischer Hilfsmittel

Die Faktoren, die die Angst aufrechterhalten

  • Die Überwachsamkeit: Nach dem Schlaganfall wird man extrem aufmerksam auf die geringsten körperlichen Empfindungen und interpretiert jedes Symptom als möglichen neuen Schlaganfall
  • Die traumatischen Erinnerungen: Die Bilder, Empfindungen und Emotionen des Schlaganfalls können plötzlich wieder aufkommen und intensive Ängste hervorrufen
  • Der Vertrauensverlust in den eigenen Körper: Der Körper, der "automatisch" funktionierte, ist zur Quelle der Unsicherheit geworden
  • Die Isolation: Je weniger man hinausgeht, desto weniger hat man die Gelegenheit, zu überprüfen ob das Ausgehen möglich ist und desto größer wird die Angst

🔄 Der Teufelskreis der Vermeidung

Angesichts der Angst ist die natürliche Reaktion die Vermeidung: Man geht nicht mehr hinaus, oder seltener, oder nur noch in Begleitung. Kurzfristig lindert die Vermeidung die Angst. Langfristig verschärft sie diese jedoch, indem sie einen besonders schädlichen Teufelskreis schafft.

Wie sich der Kreis einstellt

Stellen Sie sich vor, Sie haben Angst, Einkäufe zu erledigen. Sie entscheiden, nicht zu gehen. Sofort verspüren Sie Erleichterung. Ihr Gehirn speichert: "Vermeiden = Erleichterung". Das nächste Mal wird die Vermeidung noch verlockender sein. Gleichzeitig wird die Außenwelt in Ihrem Kopf immer bedrohlicher. Die Angst wächst anstatt abzunehmen.

⚠️ Die Folgen langfristiger Vermeidung

Die Vermeidung von Ausflügen hat vielfältige Folgen: körperlicher Abbau (die Muskeln schwächen sich ohne Aktivität), soziale Isolation (man sieht seltener Familie und Freunde), Verlust der Autonomie (verstärkte Abhängigkeit von anderen), Depression (die Welt schrumpft), und paradoxerweise, Verschlimmerung der Angst. Diesen Kreis zu durchbrechen ist für die Erholung wesentlich.

Den Kreis durchbrechen

Die einzige Möglichkeit, diesen Kreis zu durchbrechen, ist die schrittweise Exposition: Sich allmählich den gefürchteten Situationen stellen, damit das Gehirn wieder lernt, dass Ausgehen nicht gefährlich ist. Jeder erfolgreiche Ausflug ist ein konkreter Beweis, der die Angst schwächt. Das ist das Prinzip der kontrollierten Exposition, das im Zentrum verhaltenstherapeutischer Ansätze steht.

"Die Angst verschwindet nicht, indem man ihr ausweicht, sie wächst. Sie schwindet, wenn man sich ihr stellt, schrittweise, in eigenem Tempo und mit der richtigen Unterstützung. Jeder Schritt nach draußen ist ein Sieg über die Angst."

— Prinzipien der Verhaltenstherapie

💭 Ängste erkennen und akzeptieren

Bevor man die Angst überwinden kann, muss man sie zunächst erkennen und akzeptieren. Die Angst zu leugnen oder sich Vorwürfe zu machen ("Ich sollte keine Angst haben") fügt dem Leiden nur weiteres Leiden hinzu. Ihre Angst ist legitim, verständlich und vor allem überwindbar.

Ihre spezifischen Ängste identifizieren

Nehmen Sie sich die Zeit, Ihre Ängste in Worte zu fassen. Was genau macht Ihnen Angst? Der Gedanke zu stürzen? Einen Schlaganfall zu bekommen? Die Blicke anderer? Nicht mehr nach Hause zurückzukehren, falls Sie erschöpft sind? Je genauer Sie Ihre Ängste identifizieren, desto besser können Sie sie angehen.

Bewerten Sie ihre Intensität

Auf einer Skala von 0 bis 10 bewerten Sie jede Situation: den Türschwellen zu betreten (2/10), zum Briefkasten zu gehen (3/10), um den Häuserblock zu spazieren (5/10), den Bus zu nehmen (7/10), im Supermarkt einkaufen zu gehen (8/10). Diese Hierarchie dient Ihnen als Basis, um Ihr progressives Wiederanpassungsprogramm zu erstellen.

💡 Das Angst-Tagebuch

Führen Sie ein Tagebuch, in dem Sie aufschreiben: die gefürchtete Situation, die Intensität der Angst (0-10), die damit verbundenen Gedanken ("ich werde fallen", "die Leute werden mich ansehen"), und was wirklich passiert ist, wenn Sie sich der Situation gestellt haben. Dieses Tagebuch hilft Ihnen, Abstand zu gewinnen und festzustellen, dass die Realität oft weniger schrecklich ist als die Befürchtung.

🧘 Techniken zur Angstbewältigung

Bevor Sie sich den gefürchteten Situationen stellen, rüsten Sie sich mit Werkzeugen aus, um die Angst zu bewältigen, wenn sie auftritt. Diese einfachen Techniken können erlernt und im Alltag angewendet werden.

Die Bauchatmung

Wenn die Angst steigt, wird die Atmung schnell und flach, was die unangenehmen Empfindungen verstärkt. Die Bauchatmung kehrt diesen Prozess um: Atmen Sie langsam durch die Nase ein, indem Sie den Bauch aufblasen (nicht die Brust), und atmen Sie dann langsam durch den Mund aus, indem Sie den Bauch einziehen. 5 Zyklen reichen oft aus, um das Nervensystem zu beruhigen.

Sinnliche Verankerung

Wenn die Angst Sie überwältigt, richten Sie Ihre Aufmerksamkeit auf die Gegenwart, indem Sie sich auf Ihre Sinne konzentrieren: 5 Dinge, die Sie sehen, 4, die Sie hören, 3, die Sie berühren, 2, die Sie riechen, 1, die Sie schmecken. Diese Technik unterbricht die Spirale der angstvollen Gedanken.

Kognitive Umstrukturierung

Angstvolle Gedanken sind oft übertrieben oder katastrophal. Lernen Sie, sie zu hinterfragen: "Wie wahrscheinlich ist es wirklich, dass das passiert?", "Was ist letztes Mal passiert?", "Selbst wenn es passieren sollte, wie könnte ich damit umgehen?". Ersetzen Sie katastrophale Gedanken durch realistischere.

🌬️

Atmung

5 Zyklen Bauchatmung zur Beruhigung des Nervensystems

🎯

Verankerung

5-4-3-2-1: durch die 5 Sinne in die Gegenwart zurückfinden

💭

Umstrukturierung

Katastrophale Gedanken hinterfragen und relativieren

📈 Progressives Wiederanpassungsprogramm

Die schrittweise Exposition ist die effektivste Methode zur Überwindung von Ängsten. Das Prinzip: sich den gefürchteten Situationen zu stellen, beginnend mit den am wenigsten beängstigenden, und dann schrittweise zu den schwierigeren übergehen.

Erstellen Sie Ihre Expositionsstufe

Listen Sie alle Ausgeh-Situationen auf, die Ihnen Angst machen, und ordnen Sie sie von der am wenigsten beängstigenden (1-2/10) bis zur am meisten beängstigenden (9-10/10). Ihr Programm beginnt mit den einfachsten Situationen.

Beispiel einer progressiven Stufe

  • Stufe 1 (2/10): 5 Minuten auf den Balkon oder die Schwelle hinausgehen
  • Stufe 2 (3/10): Zum Briefkasten gehen
  • Stufe 3 (4/10): Um das Gebäude oder das Haus herumgehen
  • Stufe 4 (5/10): Die Straße entlanggehen und zurückkehren
  • Stufe 5 (6/10): Einmal um den Häuserblock spazieren
  • Stufe 6 (7/10): Zur nahegelegenen Bäckerei oder Apotheke gehen
  • Stufe 7 (8/10): Öffentliche Verkehrsmittel benutzen (kurze Strecke)
  • Stufe 8 (9/10): Im Supermarkt einkaufen gehen

Die Regeln der Exposition

  • Progression: Gehen Sie zum nächsten Niveau über, wenn das aktuelle Niveau nur noch leichte Angst hervorruft (max. 3/10)
  • Regelmäßigkeit: Üben Sie wenn möglich jeden Tag, mindestens 3-mal pro Woche
  • Ausreichende Dauer: Bleiben Sie in der Situation, bis die Angst um mindestens 50% abnimmt
  • Keine Flucht: Verlassen Sie die Situation nicht auf dem Höhepunkt der Angst (das würde die Angst verstärken)
  • Geduld: Das Programm kann mehrere Wochen dauern, das ist normal

Typische Woche

Woche 1-2: Stufe 1 und 2. Auf die Schwelle hinausgehen, zum Briefkasten gehen, mehrmals täglich. Verwenden Sie nach Bedarf Atemtechniken. Fortschritte notieren.

Woche 3-4: Stufe 3 und 4. Den Umfang erweitern. Um das Gebäude gehen, bis zum Ende der Straße gehen. Zunächst begleitet, falls notwendig, dann allein.

Woche 5-6: Stufe 5 und 6. Ausflüge mit Zweck (Bäckerei, Apotheke). Erste soziale Interaktionen im Freien.

Woche 7-8: Höhere Stufen gemäß Ihrer persönlichen Skala. Verkehrsmittel, Geschäfte, stärker frequentierte Orte.

🎒 Praktische Tipps für Ausflüge

Einige praktische Vorbereitungen können die Angst reduzieren und Ausflüge gelassener gestalten.

Vorbereiten eines "Ausgeh-Kits"

  • Geladenes Telefon mit Notrufnummern und Kurzwahl für Angehörige
  • Karte mit Ihrem Namen, Telefonnummer eines Angehörigen und dem Hinweis "Schlaganfallüberlebender"
  • Eine kleine Wasserflasche
  • Gewohnte Medikamente, falls erforderlich
  • Ein beruhigender Gegenstand (Foto, kleines Glücksbringer)

Den richtigen Zeitpunkt wählen

Planen Sie Ihre Ausflüge zu Zeiten, in denen Sie sich am besten fühlen: vermeiden Sie Zeiten großer Müdigkeit, Stresszeiten. Für die ersten Versuche, wählen Sie ruhige Stunden (Mitte Vormittag, früher Nachmittag) und wenig frequentierte Orte.

Rastplätze identifizieren

Bevor Sie einen neuen Ausflug machen, notieren Sie mental oder auf einer Karte die Orte, an denen Sie sich bei Bedarf setzen könnten: Bänke, Cafés, Eingangshallen. Zu wissen, dass eine Rast möglich ist, reduziert die Angst.

💡 Die "Plan B" Technik

Einen Plan B zu haben, beruhigt: "Wenn es mir nicht gut geht, kann ich mich auf diese Bank setzen", "Wenn es zu schwierig ist, kann ich meinen Sohn anrufen, dass er mich abholt". Paradoxerweise macht es das Wissen, dass man aufhören könnte, einfacher weiterzumachen.

👨‍👩‍👧 Die Rolle des Umfelds

Das Umfeld spielt eine entscheidende Rolle beim Wiedergewinnen des Vertrauens. Doch Vorsicht: Eine schlecht abgestimmte Unterstützung kann kontraproduktiv sein.

Was hilft

  • Begleiten ohne Überbehütung: Anwesend sein um zu beruhigen, aber soweit wie möglich selbst machen lassen
  • Ermutigen ohne Zwang: Ausflüge vorschlagen, Anstrengungen wertschätzen, aber das Tempo respektieren
  • Die Angst normalisieren: "Es ist normal, nach dem Erlebten Angst zu haben"
  • Erfolge feiern: Jeder erfolgreiche Ausflug verdient Anerkennung

Was nicht hilft

  • Stattdessen handeln: "Bleib, ich gehe für dich" (verstärkt die Vermeidung)
  • Verharmlosen: "Es gibt keinen Grund zur Angst" (invalidiert das Empfinden)
  • Dramatisieren: "Bist du sicher, dass das klug ist?" (verstärkt die Angst)
  • Drängen: "Komm, mach einen Versuch" (erzeugt Schuldgefühle)

"Die beste Unterstützung ist die, die begleitet, ohne zu behindern, beruhigt, ohne überzuschützen, ermutigt, ohne zu drängen. Ein delikates aber essentielles Gleichgewicht."

— Hinweise für Betreuer

🩺 Wann einen Fachmann aufsuchen

Selbsthilfe hat Grenzen. Einige Anzeichen deuten darauf hin, dass professionelle Unterstützung hilfreich wäre.

Konsultieren Sie, wenn:

  • Die Angst trotz Ihrer Bemühungen nach mehreren Wochen nicht abnimmt
  • Sie seit mehreren Wochen überhaupt nicht mehr ausgehen
  • Die Angst mit einer Depression einhergeht (anhaltende Traurigkeit, Verlust des Interesses, düstere Gedanken)
  • Sie Panikattacken haben (intensive Angstzustände)
  • Traumatische Erinnerungen an den Schlaganfall Sie regelmäßig überwältigen
  • Die Angst Ihren Schlaf erheblich beeinträchtigt

Fachleute, die helfen können

🧠

Psychologe

Verhaltenstherapie und kognitive Therapie, Behandlung posttraumatischen Stresses

👨‍⚕️

Psychiater

Bewertung, medikamentöse Behandlung, falls erforderlich (Angst-Psychopharmaka, Antidepressiva)

🏃

Ergotherapeut

Praktische Begleitung bei Ausflügen, realistische Situationen


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🎯 Fazit

Die Angst, nach einem Schlaganfall auszugehen, ist eine normale Reaktion, die überwunden werden kann. Der Schlüssel liegt in der schrittweisen Exposition: sich allmählich den gefürchteten Situationen zu stellen, beginnend mit den einfacheren, mit der passenden Unterstützung durch das Umfeld und gegebenenfalls Fachleute.

Jeder erfolgreiche Ausflug, auch der kleinste, ist ein Sieg. Die Schwelle, der Briefkasten, das Ende der Straße, dann die Bäckerei, dann der Park... Schritt für Schritt wird die Außenwelt wieder zugänglich, vertraut, einladend.

Bleiben Sie nicht Gefangener Ihrer Angst. Das Leben draußen erwartet Sie, mit seinen einfachen Freuden: die Sonne im Gesicht, das Lächeln eines Nachbarn, der Geschmack eines frischen Croissants. Sie haben einen Schlaganfall überlebt. Sie können diese Angst überwinden.

Ein Schritt nach dem anderen, werden Sie Ihre Freiheit wiederfinden.
DYNSEO begleitet Sie bei dieser Rückeroberung.

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