📄 PDF Collections Deine Übungshefte für die Ferien, im PDF-Format Entdecken →
Logo

StartseiteGedächtnisspiele › Kognitive Stimulation & Remediation

Kognitive Remediation und Stimulation:
der Leitfaden mit konkreten Beispielen

Man verwechselt oft kognitive Stimulation und kognitive Remediation. Die erste pflegt und beugt im Alltag vor, für alle; die zweite ist ein strukturiertes therapeutisches Vorgehen, das von einem Fachmann betreut wird, um beeinträchtigte Funktionen nach einer Verletzung oder im Rahmen einer Krankheit zu rehabilitieren. Dieser Leitfaden erklärt klar den Unterschied, für wen, wie — und vor allem mit konkreten Beispielen von Übungen für jede kognitive Funktion.

📌 Das Wesentliche auf einen Blick

  • Die kognitive Stimulation = pflegen und vorbeugen, für alle, im Alltag (Spiele, Aktivitäten, Regelmäßigkeit).
  • Die kognitive Remediation = gezielte Rehabilitation bestimmter Funktionen, strukturiert, mit einem Fachmann (Neuropsychologe, Logopäde, Ergotherapeut).
  • Wir arbeiten an 6 großen Funktionen: Gedächtnis, Aufmerksamkeit, exekutive Funktionen, Sprache, visuo-räumliche Funktionen, Verarbeitungsgeschwindigkeit.
  • Der Schlüssel in beiden Fällen: Regelmäßigkeit (15 Min./Tag), Vielfalt der Übungen und Progressivität.
  • Die DYNSEO-Anwendungen (COCO, JOE, EDITH) sind ergänzende Werkzeuge — sie ersetzen kein von einem Kliniker durchgeführtes Programm.

In diesem Artikel

Kognitive Stimulation oder Remediation: Was ist der Unterschied?

Beide Ansätze teilen das gleiche Feld — die kognitiven Funktionen — verfolgen jedoch unterschiedliche Ziele. Die kognitive Stimulation zielt darauf ab, zu pflegen, zu erhalten und vorzubeugen: Sie richtet sich an alle, wird im Alltag praktiziert, oft in Form von Spielen und vielfältigen Aktivitäten. Die kognitive Remediation ist eine gezielte therapeutische Intervention: Sie versucht, eine beeinträchtigte Funktion wiederherzustellen oder zu kompensieren (nach einem Schlaganfall, einem Schädeltrauma, im Rahmen einer neurologischen oder psychiatrischen Erkrankung), gemäß einem mit einem Fachmann definierten Protokoll.

Kognitive StimulationKognitive Remediation
ZielPflegen, vorbeugen, erhaltenRehabilitieren, wiederherstellen oder kompensieren einer Funktion
ZielgruppeJeder (Kinder, Erwachsene, Senioren)Personen mit einem identifizierten Defizit
RahmenAutonom, in der Familie, im AlltagBetreut von einem Fachmann, strukturiertes Protokoll
BeispieleSpiele, Kreuzworträtsel, Apps, vielfältige AktivitätenZielgerichtete Programme, abgestufte Übungen, Kompensationsstrategien
Rolle der AppsMögliches HauptwerkzeugErgänzendes Werkzeug, zwischen den Sitzungen
💡 Zu beachten

Die kognitive Remediation erfordert die Betreuung durch einen Fachmann (Neuropsychologe, Logopäde, Ergotherapeut). Die hier vorgestellten Übungen und Anwendungen sind ausgezeichnete Hilfsmittel zur Stimulation und eine Ergänzung zu einem Remediationsprogramm — niemals ein Ersatz für die Bewertung und Begleitung durch einen Kliniker.

Die kognitive Stimulation, für wen?

Lange Zeit auf die Rehabilitation beschränkt, betrifft die kognitive Stimulation heute ein sehr breites Publikum — weil das Gehirn ein Leben lang „plastisch“ bleibt und auf Anregung reagiert, unabhängig vom Alter oder der Situation.

👵

Senioren

Prävention des Rückgangs, Erhaltung der Fähigkeiten, Alzheimer und Parkinson.

🧠

Post-Schlaganfall / TC

Rehabilitation des Gedächtnisses, der Aufmerksamkeit und der exekutiven Funktionen.

🩺

Neurokrankheiten

Multiple Sklerose, degenerative Erkrankungen, nach Krebs (Chemobrain).

💭

Psychische Störungen

Schizophrenie, Depression, ADHS bei Erwachsenen — die Remediation hat sich bewährt.

🎒

Kinder mit Lernstörungen / ADHS

Unterstützung der Aufmerksamkeit, des Arbeitsgedächtnisses und des Lernens.

🌱

Prävention

Jede Person, die ihre kognitive Reserve pflegen und wach bleiben möchte.

Die 6 kognitiven Funktionen — mit konkreten Beispielen

Ein gutes Programm, sowohl zur Stimulation als auch zur Remediation, arbeitet nie „den Kopf“ im Allgemeinen: Es zielt auf spezifische Funktionen ab, mit angepassten Übungen. Hier sind die sechs großen Funktionen und für jede ein konkretes Beispiel zum Ausprobieren.

01
🧠 Gedächtnis
Arbeitsgedächtnis & Erinnerungsgedächtnis

Eine Information behalten, solange sie gebraucht wird, sich an erlebte Ereignisse erinnern: Das Gedächtnis wird durch Wiederholung und vor allem durch Strategien (Assoziationen, Kategorisierung, Methode der Orte) gestärkt.

👉 Die Übung: Merken Sie sich eine Liste von 7 Wörtern für 30 s, verdecken Sie sie und geben Sie sie wieder — in der Reihenfolge, rückwärts und dann nach Kategorie sortiert.
Für weiterführende Übungen: das Paarspiel (visuelles Gedächtnis) und die App EDITH für Senioren.
02
🎯 Aufmerksamkeit
Selektive & anhaltende Aufmerksamkeit

Sich auf das Wesentliche konzentrieren und Ablenkungen ignorieren, und das über einen längeren Zeitraum. Die Aufmerksamkeit wird durch schnelle Erkennungsaufgaben und durch die Doppelaufgabe gestärkt.

👉 Die Übung: Streichen Sie alle „a“ in einem Text so schnell wie möglich durch; zählen Sie dann rückwärts von 100, in 7er-Schritten, während Sie gehen (Doppelaufgabe).
Für weiterführende Übungen: der Stroop-Test ist die Königsübung für Aufmerksamkeit und Hemmung.
03
🗂️ Exekutive Funktionen
Planen, hemmen, anpassen

Organisieren, antizipieren, Strategien wechseln, Impulsivität widerstehen: Das sind die „Dirigenten“-Funktionen des Gehirns. Sie werden durch Planung und flexible Kategorisierung trainiert.

👉 Die Übung: Planen Sie Ihren Tag schriftlich (Aufgaben, Dauer, Reihenfolge); sortieren Sie dann ein Kartenspiel nach 3 verschiedenen Kriterien (Farbe, Form, Thema).
Für weiterführende Übungen: Sudoku und Logikspiele fordern diese Funktionen stark.
04
💬 Sprache
Worte finden, verstehen, sich ausdrücken

Das richtige Wort finden, eine Anweisung verstehen, eine Erzählung strukturieren: Die Sprache wird durch Evokation (Worte suchen) und Wortspiele stimuliert.

👉 Die Übung: Nennen Sie in 1 Minute so viele Wörter wie möglich zu einem Thema (Früchte, Berufe…), dann zu einem bestimmten Buchstaben; erzählen Sie Ihren Tag mit „zuerst, dann, schließlich“.
Für weiterführende Übungen: COCO (Kinder) und JOE (Erwachsene) für das Benennen und die Evokation.
05
🧩 Visuo-räumliche Funktionen
Sich orientieren und den Raum manipulieren

Formen wahrnehmen, sich orientieren, ein Objekt mental drehen: Diese Funktionen werden durch Puzzles und die Nachbildung von Figuren trainiert.

👉 Die Übung: reproduzieren Sie eine geometrische Figur aus dem Gedächtnis; setzen Sie ein Puzzle zusammen; beschreiben Sie aus dem Kopf den Weg von einem Raum zum anderen in Ihrem Zuhause.
Um weiter zu gehen: Die rollende Kugel für die Hand-Auge-Koordination.
06
⚡ Verarbeitungsgeschwindigkeit
Informationen schneller verarbeiten

Die Geschwindigkeit, mit der man Informationen verarbeitet, bestimmt das Arbeitsgedächtnis und das Denken. Sie wird durch zeitgesteuerte Aufgaben gepflegt.

👉 Die Übung: sortieren Sie Karten so schnell wie möglich nach Farbe; rechnen Sie im Kopf unter Zeitdruck; messen Sie Ihre Reaktionszeit.
Um weiter zu gehen: die zeitgesteuerten Spiele von JOE, mit Fortschrittsverfolgung.
Formation kognitive Stimulation chez les Senioren
🎓 Online-Training
Kognitive Stimulation bei Senioren

Praktische Ideen, Werkzeuge und Umsetzung im Alltag: eine Schulung für Betreuer und Fachkräfte, die ältere Menschen begleiten.

ZUM AUSDRUCKEN

Mein Stimulationsheft der Woche

Alle Zielgruppen15 Min/Tag
Arbeiten Sie jeden Tag an mindestens 2 verschiedenen Funktionen (15 Min). Kreuzen Sie an, was Sie getan haben — das Ziel ist Regelmäßigkeit und Vielfalt.
FunktionMDMDFSS
🧠 Gedächtnis
🎯 Aufmerksamkeit
🗂️ Exekutive Funktionen
💬 Sprache
🧩 Visuo-räumlich
⚡ Geschwindigkeit
💡 Tipp: wechseln Sie zwischen Papier (diese Übungen) und Tablet (COCO / JOE / EDITH), um die Freude zu variieren und Langeweile zu vermeiden.

Wie ein effektives Programm aufgebaut wird

Ob es sich um tägliche Stimulation oder betreute Remediation handelt, die Logik ist dieselbe: zielen, dosieren, verfolgen. Hier sind die Schritte, die den Unterschied machen.

✦ Die 6 Schritte eines erfolgreichen Programms

  • 1. Zuerst bewerten: Ein Ausgangspunkt (professionelle Bewertung für die Remediation oder ein Online-Test zur Orientierung) ermöglicht es, zu wissen, welche Funktionen vorrangig bearbeitet werden müssen.
  • 2. Präzise Ziele setzen: „eine Liste von 7 Wörtern merken“, „20 Minuten Konzentration halten“ — konkrete und messbare Ziele statt „das Gedächtnis verbessern“.
  • 3. Auf Regelmäßigkeit setzen: 15 Minuten pro Tag sind viel besser als eine lange wöchentliche Sitzung. Die Häufigkeit löst die Gehirnplastizität aus.
  • 4. Funktionen variieren: Gedächtnis, Aufmerksamkeit, Sprache, Logik abwechseln… für ein umfassendes Training und um Langeweile zu vermeiden.
  • 5. In Stufen voranschreiten: eine Erfolgsquote von 70 bis 85 % anstreben — genug, um erfolgreich zu sein, aber auch schwierig genug, um Fortschritte zu machen.
  • 6. Verfolgen und anpassen: Fortschritte notieren (Heft, Statistiken einer App), um motiviert zu bleiben und das Programm anzupassen.

Digitale Werkzeuge, eine wertvolle Ergänzung

Die Anwendungen zur kognitiven Stimulation verlängern die Arbeit zwischen den Sitzungen: Schwierigkeitsgrad passt sich an, sofortiges Feedback, Fortschrittsverfolgung und garantierte Vielfalt. Bei DYNSEO hat jede Zielgruppe ihre eigene Anwendung — COCO für Kinder, JOE für Erwachsene, EDITH für Senioren — ergänzt durch E-Souvenirs, das Gedächtnis und Sprache durch das Hervorrufen von Erinnerungen stimuliert.

⚠️ Eine Ergänzung, kein Ersatz

Bei der kognitiven Stimulation kann eine Anwendung das Hauptwerkzeug sein. Bei der kognitiven Rehabilitation bleibt sie eine Ergänzung zu dem von einem Fachmann (Neuropsychologe, Logopäde, Ergotherapeut) definierten und überwachten Programm: Die Bewertung, die Zielsetzung und die Anpassung der Übungen liegen in seiner Expertise.

📓 Auch zum Ausdrucken

Die EDITH-Hefte, um fernab von Bildschirmen zu stimulieren

Um die Stimulation auf Papier zu verlängern, gibt es EDITH auch als thematische Hefte zum Ausdrucken: Spiele, Quiz und Übungen rund um große Themen — die Autos von früher, das Dorfkaffee, der Bauernhof, die Weinlese… Ein ideales Hilfsmittel als Ergänzung zu einem Programm, sowohl zu Hause als auch in Einrichtungen.

Carnet EDITH — Die Autos von früherCarnet EDITH — Das DorfkaffeeCarnet EDITH — Die Welt des BauernhofsCarnet EDITH — Die Weinlese und der WeinbergCarnet EDITH — Die Tour de FranceCarnet EDITH — Der Fußball von damals
📓 Entdecken Sie die EDITH-Kollektion →

Die Vorteile, was die Forschung sagt

Die wissenschaftlichen Beweise sind solide, insbesondere für Programme, die mehrere kognitive Bereiche kombinieren und langfristig angelegt sind. Die Vorteile gehen über die reinen Testergebnisse hinaus.

✦ Konkrete und dokumentierte Effekte

  • Kognitive Reserve: eine regelmäßige Stimulation im Laufe des Lebens verzögert das Auftreten von Demenzsymptomen (um mehrere Jahre, bei gleicher Läsion).
  • Autonomie: kognitiv aktive Personen behalten länger ihre Entscheidungsautonomie (Verwaltung, Medikamente, Mobilität).
  • Stimmung und soziale Bindung: Gruppenprogramme reduzieren Angst und Depression und stärken das soziale Engagement.
  • Transfer in den Alltag: die Fortschritte sind spürbar in der Organisation, Entscheidungsfindung und im täglichen Gedächtnis.
  • Selbstvertrauen: sich „lebendiger“ und weniger abhängig zu fühlen, verbessert direkt die Lebensqualität.

🧠 Gehen Sie zur Praxis über

Entdecken Sie die DYNSEO-Anwendungen, die für jedes Profil geeignet sind, und die Schulung „Kognitive Stimulation bei Senioren“ für Betreuer und Fachleute.

Häufig gestellte Fragen

Was ist der Unterschied zwischen kognitiver Stimulation und Remediation?+

Die kognitive Stimulation pflegt und beugt täglich für alle vor (Spiele, verschiedene Aktivitäten). Die kognitive Remediation ist eine gezielte therapeutische Intervention, die von einem Fachmann betreut wird, um eine beeinträchtigte Funktion nach einer Verletzung oder im Rahmen einer Krankheit zu rehabilitieren oder zu kompensieren.

Funktioniert kognitive Stimulation wirklich?+

Ja. Das Gehirn bleibt in jedem Alter plastisch: Eine regelmäßige und vielfältige Stimulation pflegt die Fähigkeiten und stärkt die kognitive Reserve. Die Effekte sind umso ausgeprägter, wenn sie mit einem aktiven sozialen Leben, körperlicher Aktivität und gutem Schlaf verbunden ist.

Wie viel Zeit pro Tag sollte man dafür aufwenden?+

15 Minuten pro Tag reichen aus, vorausgesetzt, man ist regelmäßig und variiert die Übungen. Die Häufigkeit zählt mehr als die Dauer: Besser ein kleines tägliches Training als eine lange Sitzung ab und zu.

Für wen ist es geeignet?+

Für alle in der Stimulation (Kinder, Erwachsene, Senioren, Prävention). In der Remediation: Personen nach einem Schlaganfall oder einer Schädelverletzung, mit neurologischen Erkrankungen, bestimmten psychiatrischen Störungen (Schizophrenie, ADHS bei Erwachsenen) oder einem leichten kognitiven Rückgang — immer mit einem Fachmann.

Kann eine Anwendung die Remediation mit einem Fachmann ersetzen?+

Nein. Eine Anwendung ist ein hervorragendes Stimulierungstool und eine Ergänzung zwischen den Sitzungen, aber sie führt keine Bewertung durch, stellt keine Diagnose und ersetzt nicht die Beurteilung oder Begleitung durch einen Neuropsychologen, Logopäden oder Ergotherapeuten.

Wird die kognitive Remediation erstattet?+

Das hängt vom Fachmann und dem Rahmen ab. Logopädiesitzungen auf Rezept werden von der Krankenkasse erstattet; die Remediation durch einen freiberuflichen Neuropsychologen wird in der Regel nicht erstattet, kann aber in einer Einrichtung oder in bestimmten Behandlungsverläufen erstattet werden. Informieren Sie sich bei Ihrem Arzt und Ihrer Krankenkasse.

Wie hilfreich war dieser Beitrag?

Klicke auf die Sterne um zu bewerten!

Durchschnittliche Bewertung 0 / 5. Anzahl Bewertungen: 0

Bisher keine Bewertungen! Sei der Erste, der diesen Beitrag bewertet.

Es tut uns leid, dass der Beitrag für dich nicht hilfreich war!

Lasse uns diesen Beitrag verbessern!

Wie können wir diesen Beitrag verbessern?

Hat Ihnen dieser Inhalt geholfen? Unterstützen Sie DYNSEO 💙

Wir sind ein kleines Team von 14 Personen mit Sitz in Paris. Seit 13 Jahren erstellen wir kostenlose Inhalte, um Familien, Logopäden, Pflegeheimen und Pflegepersonal zu helfen.

Ihr Feedback ist die einzige Möglichkeit für uns zu erfahren, ob diese Arbeit für Sie nützlich ist. Eine Google-Bewertung hilft uns, andere Familien, Pflegende und Therapeuten zu erreichen, die sie brauchen.

Eine Geste, 30 Sekunden: hinterlassen Sie uns eine Google-Bewertung ⭐⭐⭐⭐⭐. Es kostet nichts und verändert alles für uns.

DYNSEO Google-Bewertungen
4,9 · 49 Bewertungen
Alle Bewertungen ansehen →
M
Marie L.
Familie eines älteren Menschen
Wunderbare App für meine Mutter mit Alzheimer. Die Spiele stimulieren sie wirklich und das Team ist sehr aufmerksam. Ein großes Dankeschön an das gesamte DYNSEO-Team!
S
Sophie R.
Logopädin
Ich verwende die DYNSEO-Spiele täglich in meiner Praxis mit meinen Patienten. Vielfältig, gut konzipiert und für alle Niveaus geeignet. Meine Patienten lieben sie und machen echte Fortschritte.
P
Patrick D.
Pflegeheimleiter
Wir haben unser gesamtes Team von DYNSEO in kognitiver Stimulation schulen lassen. Eine seriöse Qualiopi-zertifizierte Ausbildung, relevanter Inhalt, im Alltag anwendbar. Echter Mehrwert für unsere Bewohner.
Hallo, ich bin Coach JOE!
En ligne

🛒 0 Mein Warenkorb