Über den Kurs
Diese Schulung von 6 bis 7 Stunden richtet sich an Fachkräfte der Unterstützung (Pflegehelfer, Altenpfleger, Krankenschwestern, Betreuer, Begleiter in Seniorenresidenzen oder häusliche Pflege). Sie behandelt einen selten in Schulungen behandelten Aspekt: Wie man mit schwierigen Situationen umgeht, die im Alltag bei einer Person nach einem Schlaganfall auftreten — Ablehnung von Pflege, Aggressivität, emotionale Krisen, Leugnung, störendes Verhalten. Diese Situationen sind keineswegs Launen oder Charakterzüge, sondern haben eine präzise neurologische Ursache. Das Verständnis dieser Mechanismen ermöglicht es, sie nicht nur zu ertragen, sondern methodisch und gelassen darauf zu reagieren. Am Ende der Schulung wird jeder Teilnehmer über konkrete Protokolle verfügen, die sofort im Einsatz angewendet werden können, sowie über Werkzeuge, um sowohl die betreute Person als auch sich selbst zu schützen.
Kursinhalt
Verstehen der neurologischen Herkunft von schwierigen Verhaltensweisen
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Was der Schlaganfall im emotionalen und verhaltensbezogenen Gehirn verändert
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Die emotionale Labilität — unkontrolliertes Lachen und Weinen
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Reizbarkeit, Impulsivität und Enthemmung
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Anosognosie und Leugnung — wenn die Person ihre Defizite nicht sieht